Vortex - Wasserwirbel - Erste Versuche

Versuch 2


Die Bilder zeigen den Aufbau des Wirbels etwa vom Beginn der Ausbildung an bis zur Stabilisierung, etwa 5 cm unterhalb des Gefäßrandes. Der Durchmesser der Blende im Ablauf beträgt bei diesem Versuch 16 mm.
Zu Beginn bildet sich einTrichter mit einem Flankenwinkel von etwa 30° aus. Die Rohre sind in einem Winkel von etwa 30° in den Boden des Eimers eingebaut.
Der Winkel bleibt über einen relativ weiten Füllbereich erhalten. Möglicherweise ist dies auf die Strömung an den Fülldüsen zurückzuführen.
Hier beginnt der Trichter sich langsam der gewünschten Form anzunähern.
Die Form optimiert sich mit zunehmendem Füllstand.
Mit weiter zunehmendem Füllstand stabilisiert sich der Trichter und erhält eine, teilweise stark profilierte, aber gleichbleibende Geometrie.
Nachdem der entgültige Füllstand erreicht ist, steht der Trichter stabil. Unklar ist zur Zeit noch, weshalb das untere Ende des Trichters auch bei diesem Versuch auf der Kante der Ablauföffnung sitzt und nicht in deren Zentrum.
Der Verlauf der Strömung innerhalb des Behälters kann mit Hilfe von Kunststoffkugeln, welche die Dichte von Wasser besitzen beobachtet werden.

Wenn der Füllstand ereicht ist, wird nur soviel Wasser nachgefördert wie durch die Blende abläuft.
Das Differenzvolumen zur Pumpenleistung (ca. 10 W), besteht aus Luft.
Dadurch erübrigt sich eine Mengenregelung. Soviel zum zweiten Versuch.

Weiter geht's mit dem dritten Versuch.

zur Startseite