1.Vorschlag

Die Stromversorgung des Systems erfolgt durch einen Generator, der eine pulsierende Gleichspannung erzeugt.

Bild 1.1
Der Resonator besteht aus einer koaxialen Anordnung von zwei Metallrohren, zwischen denen sich eine, mit Durchbrüchen, zum Flüssigkeitsausgleich versehene, dielektrische Trennwand, (die Dielektrizitätskonstante der Trennwand sollte im Bereich der Dielektrizitätskonstante von Wasser, (DK=70), liegen). befindet. Die Trennwand ermöglicht unterhalb des Wasserspiegels einen Flüssigkeitsausgleich zwischen den beiden Räumen ist im Boden Deckel abdichtend eingebaut. Die Gasausgänge befinden sich an der Oberseite. Der Nachfüllstutzen, (grün), dient dazu, das verbrauchte Wasser zu ersetzen.
Bild 1.2
Das Bild zeigt einen Schnitt durch den Aufbau. (Unklar ist mir im Augenblick noch, inwieweit bei der Sache galvanische Effekte auftreten, bzw. sich Metallsalze bilden).
Die Kontaktierung erfolgt durch den Boden an der Innenseite des Innennnenrohres und an der Außenseite des Außenrohres. Sämtliche Rohre sind an Ober- und Unterseite mit O-Ringen versehen, die in Ringnuten im Deckel und Boden eingelassen sind. Deckel und Boden bestehen aus nicht-leitenden Werkstoffen. Die Fixierung erfolgt über Verschraubungen, welche die beiden Deckel zusammenspannen und so auf einfache Weise eine sichere Abdichtung gewährleisten.
Bild 1.3
Das Bild zeigt den eigentlichen Resonator-Aufbau. Gehäusering und Deckel sind abgenommen. Der Resonanzraum, (der durch die innere und die äußere Ringelektrode gebildet wird), ist mit Wasser befüllt. Dazwischen befindet sich eine dielektrische Wand, dren Dielektrizitätskonstante etwa der DK von Wasser entspricht. Oben befinden sich die beiden Stutzen für den getrennten Gasausgang. Der Einfüllstutzen, (grün), dient zum Nachfüllen des verbrauchten Wassers. Im Bild oben rechts ist ein Sensor zur Messung des Füllstandes und der Wassertemperatur.
Bild 1.4
Das Bild zeigt einen Querschnitt durch den wassergefüllten Resonator, entsprechend Bild 1.1, bzw. Bild 1.3. Da die Gasentwicklung in der Nähe der Elektrodenoberfläche am stärksten ist und zur elektrischen Mitte hin abnimmt, wird der Durchmesser des Keramikrohres so dimensioniert, daß er etwa die elektrische Mitte bildet.
Bild 1.5
Das Bild zeigt den Resonator fertig montiert.
Da sich die Dielektrizitätskonstante des Wassers mit der Temperatur ändert, ist es vermutllich günstiger, mit einem dielektrischen Überlaufrohr zu arbeiten und den Resonator kontinuierlich aus einem Wassertank zu spülen, damit die Wassertemperatur und Füllstand einigermaßen gleich bleibt..Werden Überlaufrohe in beide Seiten des Resonators eingebaut, so kann, (wie im Vorschlag 2), die dielektrische Trennwand geschlossen eingebaut und auf die Füllstandsmessung verzichtet werden.

Noch was an die Bastler: Bei Versuchen mit höheren Frequenzen sollten unbedingt die FTZ-Bestimmungen beachtet werden.

Soviel vorläufig zur ersten Version. Weiter geht's mit der zweiten, etwas luxuriöseren Ausführung.

zur Startseite